Signieraktionen, Goodies und farbige Buchschnitte: Ist „nur ein Buch“ nicht mehr gut genug?

Die Buchbranche ist nicht erst seit Corona überlaufen. Immer mehr Autoren, Verlage und Bücher fluten den Markt und machen zwei Dinge besonders schwer: Die Auswahl (für den Leser) und das Herausstechen (für das Buch). Vor allem auf Instagram wird man Zeuge von den vielen Mechanismen, die genutzt werden, um auf dem Markt herauszustechen. Meistens lässt es sich damit zusammenfassen, dass es „mehr“ gibt als nur das Buch.

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9 Erkenntnisse nach dem Debüt-Roman

Meine Debüt-Dilogie „Thron aus Sturm und Sternen“ ist nun schon seit einigen Monaten veröffentlicht. Einen Monat nach der Veröffentlichung von Band 1, „Seelendonner“, habe ich mir aufgeschrieben, wie es sich anfühlt, das Debüt veröffentlicht zu haben – weil ich damals schon wusste, dass diese Gefühle unvergleichlich mit allen Erfahrungen danach sein würden.

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Kleinverlag, Imprint oder Großverlag?

Kleinverlag, Imprint oder Großverlag – bei welchem Verlag soll ich mich bewerben? Das ist eine Frage, die sich wahrscheinlich jeder Autor stellt, der irgendwann mal bei einem Verlag veröffentlichen will. Neben den verschiedenen Voraussetzungen und Erfolgschancen stellt sich auch die Frage nach den Erfahrungen anderer Autoren. In diesem Post möchte ich darauf eingehen, welcher Verlagstyp der Richtige für dich sein könnte.

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Warum Instagram-Buchmarketing nicht alles ist

Instagram-Buchmarketing wird überbewertet. Ich habe das Gefühl, dass ein Großteil der Autoren „Marketing“ mit Instagram-Posts gleichsetzt. Wenn jemand nach seiner Marketing-Strategie gefragt wird, spricht er Vorträge über Release-Aktionen, Blogtouren, Buchtrailer, Textschnipsel und Illustrationen, die allesamt auf Instagram verbreitet werden.

So einfach ist das nur leider nicht. Instagram kann ein Teil deines Buchmarketings sein, aber niemals dein ganzes Buchmarketing.

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Buchmarketing-Hacks: Verkaufsargumente für deinen Roman finden und nutzen

Wenn du deine potenziellen Leser für deinen Roman begeistern willst, bleiben dir dafür oft nur ein paar Sekunden. Das Cover kann dabei helfen, das Interesse zu wecken, aber für alle, die nicht zu den „Cover-Käufern“ gehören, wird das nicht reichen. Vor allem im Online-Bereich werden die Aufmerksamkeitsspannen immer größer und die Hürden, einen Betrachter zum Klicken von Shop-Links zu bewegen, immer größer. Wie schafft man es also, einen potenziellen Leser dazu zu bringen, sich für sein Buch zu interessieren, wenn man nur Augenblicke Zeit hat? Mit gezieltem Buchmarketing für deinen Roman: Lies jetzt alles darüber, was eine Präsentation von Verkaufsargumenten für dich bringen kann.

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